17.10.2018
Eine neue Haustür eröffnet viele Sparmöglichkeiten

Aluminium selbst leitet Wärme leider recht gut nach außen. Kein Wunder, dass hier eine besonders gute Isolierung nötig ist. Üblich sind Hartschaumdämmschichten im Türblatt. Sie dienen sozusagen als nicht wärmeleitender Abstandshalter der Außen und Innenprofile. Dabei sorgt eine mit Luft gefüllte Hohlkammer für eine weitere Wärmedämmzone. Dazu noch doppelt umlaufende Dichtungen und voila, fertig ist Ihre Traumtüre. Der Klassiker Holz hat von Haus aus gute Dämmeigenschaften.

Dabei braucht es bei den Türblättern allerdings eine gewisse Mindeststärke. Genauso müssen sie auch massiv gebaut sein. Wer dem noch gute Dichtungen hinzufügt, der hat wirklich alles richtig gemacht. Besonders bewährt, insbesondere bei hohen Anforderungen an den Einbruchschutz, ist auch die Kombination aus Aluminium und Holz. Auch bei transparenten Türen mit Lichtausschnitten besteht kein Energierisiko, wenn Sie hochisolierendes Wärmeschutzglas einsetzen.

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