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Energiesparhelfer

Kleine Hilfsmittel, große Auswirkung.

Thermo-Hygrometer – die Luftfeuchtigkeit im Griff

Was hat die relative Luftfeuchtigkeit in Ihrer Wohnung eigentlich mit Energiesparen zu tun?
Wenn die Luftfeuchtigkeit über dem Idealbereich von 40–60 % liegt, kann Ihnen die Temperatur in Ihren vier Wänden erheblich niedriger vorkommen, als sie wirklich ist und Sie frösteln. Das hat wiederum zur Folge, dass Sie die Heizung tendenziell höher drehen und das bedeutet unnötigen Kosten- bzw. Energieaufwand.
Den können Sie sich ganz leicht sparen: mit Hilfe eines technischen Gerätes, dem ThermoHygrometer. Es misst die Temperatur und die relative Luftfeuchtigkeit im Raum und warnt Sie, falls irgendetwas nicht stimmen sollte.
Übrigens: Das Thermo-Hygrometer leistet so auch gute Arbeit bei der Vermeidung von Schimmel, der bei zu hoher Luftfeuchtigkeit an den Wänden entstehen kann.

 

Programmieren Sie Ihre Heizung auf Sparen

Bei Nacht oder bei Abwesenheit ist die Wunschraumtemperatur nicht erforderlich. Warum sollten Sie also Ihre Heizung voll laufen lassen? Eigentlich keine Frage. Aber oft wird eben doch in der Eile vergessen, die Heizung zurückzudrehen.
Warum lassen Sie sich das „An-Ausschalten-Denken“ nicht einfach abnehmen? Mit Zeitschaltuhren können Sie die Heizung genau auf Ihren Bedarf einstellen und so ganz automatisch Ihre Kosten reduzieren. Bei einer modernen Heizungsanlage ist eine Zeitschaltuhr integriert und wartet nur darauf, zum Einsatz zu kommen. Einfach programmieren und der Energieverbrauch sinkt erheblich.
Schon gewusst? Einstellungen, wie eine automatische Temperaturabsenkung bei Nacht, können 5–10 % Energie gegenüber kontinuierlichem Heizen einsparen.

 

Sparduschkopf garantiert Komfort und Ersparnis

Sparduschköpfe benötigen lediglich die Hälfte an Wasser im Vergleich zu gewöhnlichen Duschköpfen. Dabei brauchen Sie in puncto Reinigungsleistung keine Abstriche zu machen. Auf den gewohnten Komfort müssen Sie nicht verzichten, denn durch Zufuhr von Luft wird der Wasserstrahl gestreut.
Das heißt: Obwohl weniger Wasser fließt, werden Sie keinen Unterschied bemerken. Die Funktionsweise ist also ganz ähnlich wie bei Wasserspar-Strahlreglern. Außerdem: Je kleiner der Strahlwinkel, desto weniger Wasser spritzt ungenutzt zur Seite. Für Sie bedeutet dies: beste Körperpflege, derselbe Komfort bei deutlich niedrigeren Kosten.

 

Durchflussbegrenzer und Perlatoren für Ihren Kostenfluss

Oftmals haben Armaturen hohe Auslaufmengen (z. B. 15 l/min), meistens jedoch werden solche Mengen nicht wirklich benötigt. Eine geringere Auslaufmenge ist oft schlecht regelbar. Bei jeder Armatur lässt sich jedoch mittels Durchflussbegrenzer oder Perlator der unnötige Verbrauch reduzieren. Die Installation ist kinderleicht. Der Durchflussbegrenzer reduziert die Durchflussmenge des Wassers, der Perlator saugt darüber hinaus noch Luft an, der Wasserstrahl bleibt unverändert, es kommt zu keinem Komfortverlust, sondern erzeugt einen angenehm weichen Wasserstrahl.
Achtung: Durchflussmengenbegrenzer und Perlatoren eignen sich weniger, wenn schnell viel Wasser entnommen werden soll, z.B. in der Küche.

 

Praktischer Türwarner

In der Hektik ist es schnell passiert: Einmal hat man zu viel und einmal zu wenig Schwung beim Schließen der Kühlschranktür und beides kann dafür sorgen, dass die Tür nicht richtig geschlossen ist. Hier kann ein kleiner Helfer Abhilfe schaffen: Aus dem Kühlschrank ruft der Kühlschrankalarm jeden lautstark zur Ordnung, der die Tür offenstehen lässt. So hilft er auf effektive Weise, Energie und Geld zu sparen. Und das Beste: Er ist einfach mit den drei dazugehörenden Klebepunkten zu befestigen und seine Reaktion dank Lichtsensoren ist absolut sicher! Beim Neukauf lohnt es sich auch, auf ein Gerät mit integriertem Türtonwarner zu achten. Dieser meldet sich ebenfalls mit einem Warnton, wenn Sie einmal eine Winzigkeit zu schwach oder zu stark beim Türschließen waren.

 

Spezialfolie für Fenster

Groß, hell und freundlich sollen die Räume sein – keine Frage, das erhöht den Wohlfühlfaktor und bringt Vorteile. Doch haben Sie eine moderne Wärmeschutzverglasung? Wenn das nicht der Fall ist, können große Fenster auch große Löcher in Ihre Haushaltskasse reißen. Im Grunde geht es darum, im Winter die kostspielige Heizwärme in den vier Wänden zu halten und im Sommer ein Saunaklima zu verhindern. Und das können Sie mit einer speziellen Isolierfolie erreichen, die einfach auf die Innenseite Ihrer Fenster geklebt wird – von der Hand des Fachbetriebes selbstverständlich. Diese Folie ist zwar durchsichtig, schafft es jedoch, sich 99 % der ultravioletten Sonnenstrahlen und 93 % der Infrarotwärme erfolgreich in den Weg zu stellen.

 

Automatisch Türen schließen spart automatisch Geld

Der freie Luftaustausch zwischen den Räumen sorgt dafür, dass die Heizkörper entsprechend mehr Wärme für alle Räume erzeugen. Deshalb ist konsequentes Türenschließen ein gutes Mittel, um Heizkosten zu verringern. Wer denkt schon immer daran die Tür hinter sich zu schließen? Doch mittlerweile gibt es Türschließer
(Türheber), die Ihnen das Schließen einfach abnehmen. Beim Öffnen wird die Tür dank dieser Vorrichtung leicht angehoben und schließt dann wieder von ganz allein. Türschließer gibt es auch für Außentüren. Hier sollte allerdings darauf geachtet werden, dass nur die dafür geeigneten Türschließer zum Einsatz kommen.