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MyElectric bietet Ihnen hier aktuelle Pressemeldungen.


Presseaussendung vom 04.07.2011
Konstante Preise trotz Abkehr von Atomstrom

Noch vor zwei Jahren surrten 25 Prozent Kernenergie im Strom, den
der Billig-Energieanbieter MyElectric seinen Kunden verkaufte. Kein
anderer heimischer Anbieter hatte einen höheren Atomstromanteil - ein
massives Imageproblem für die Tochter der Landesenergieversorger
Salzburg AG und der Tiroler TIWAG.

Der (politische) Druck auf MyElectric wurde erhöht, nun zog das
Unternehmen die Konsequenzen und kündigte die völlige Abkehr von
Kernenergie bis 2013 an. "Früher geht es nicht", erklärt
MyElectric-Geschäftsführer Oskar Henglmüller, "denn wir müssen
bestehende Verträge einhalten". Künftig werde der ( nach dem Verbund)
zweitgrößte heimische Alternativ-Anbieter (20.000 Kunden) jede
Kilowattstunde mit einem atomstromfreien Zertifikat unterlegen.

Bei Anfragen von potenziellen Neukunden hätte man diesen Wunsch
herausgelesen. Bestandskunden seien dem Unternehmen trotz
Atomstrom-Debatte aber kaum abhanden gekommen, Henglmüller spricht
von lediglich 15 Kunden, die seit März explizit zu Ökostromanbietern
gewechselt wären.

Die Preise wolle man konstant halten. Zwar würde der Zukauf von
Zertifikaten belasten. Doch durch die immer größer werdende Menge an
Sonnenstrom, der über die Börse gehandelt wird, ergebe sich auch die
Möglichkeit, dort bisweilen günstigeren Strom einzukaufen.

*** Kurier vom 04.07.2011, Ressort: Wirtschaft ***

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Presseaussendung vom 30.05.2011
MyElectric: Voller Ausstieg aus Kernenergie bis 2013!

Stromaufteilung
Utl.: Der Energieversorger MyElectric präsentiert neue
Unternehmensstrategie

Wien (OTS) - "Ende März haben die Eigentümer von MyElectric,
Salzburg AG und TIWAG, beschlossen, dass MyElectric in Zukunft keine
Zukäufe von europäischen Strom-Mix durchführen wird, der immer auch
einen Anteil an Kernenergie enthält. Damit sind die Weichen gestellt,
dass MyElectric in Zukunft ausschließlich Strom an seine Kunden
liefert, der garantiert und nachweislich Kernenergie-frei sein wird",
erklärte MyElectric-Geschäftsführer Oskar Henglmüller heute
anlässlich einer internen Präsentation der künftigen Firmenstrategie
in Wien.

Der Energieversorger MyElectric, der vor zehn Jahren im Zuge der
Stromliberalisierung in Österreich gegründet worden war, hat zur
Sicherstellung der Stromversorgung einen Teil des Stroms über die
europäische Strombörse eingekauft. "Der europäische Strom-Mix
(entso-e-Mix) enthält immer auch einen Anteil - etwa 28 Prozent - an
Kernenergie. Wir haben bereits in den vergangenen Jahren begonnen,
den Einkauf von europäischem Strom-Mix zu reduzieren, da unsere
Kunden Wert darauf legten, Strom aus umweltfreundlichen Quellen zu
beziehen. Diesen Weg gehen wir nun konsequent weiter", so
Henglmüller. Schon jetzt gibt es eine Reihe von (Groß-)Kunden, die
von MyElectric ausschließlich mit Ökostrom beliefert werden.

Während 2010 der entso-e-Mix noch 84 Prozent des an Endkunden
gelieferten Stroms von MyElectric ausmachte, hat sich dieser Anteil
2011 bereits auf 39 Prozent reduziert. Für 2012 strebt Henglmüller
eine weitere maßgebliche Reduktion an. "Strombeschaffungen werden
Jahre im Voraus getätigt. Gleichzeitig müssen wir natürlich
bestehende Verträge erfüllen. Doch spätestens 2013 werden wir unser
Ziel erreicht haben, ausschließlich Strom zu liefern, der absolut
Kernenergie-frei ist."

MyElectric versorgt etwa 20.000 Kunden in Österreich mit Energie,
etwa die Hälfte davon sind Kunden im Strombereich. Das Unternehmen
mit Sitz in Wien hat 14 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2010 einen
Umsatz von 61 Millionen Euro.

"Unsere Vision von MyElectric ist klar: Umweltfreundliche Energie
muss sicher und leistbar sein. Wir bemühen uns um einen
verantwortungsvollen Umgang mit Energie - darauf legen unsere Kunden
auch Wert. 25 Jahre nach Tschernobyl und angesichts der Katastrophe
in Fukushima ist dieser Weg der einzig richtige", betonte Oskar
Henglmüller abschließend.

Grafik(en) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM/Original
Grafik Service, sowie im OTS Grafikarchiv unter http://grafik.ots.at

Rückfragehinweis:
Verena Nowotny
Gaisberg Consulting GmbH
Tel: 01-52278 04
Mobil : 0664-5118910
Email: verena.nowotny@gaisberg.eu

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/12754/aom

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***

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Presseaussendung vom 29.03.2011
Salzburg drängt auf andere Strombeschaffung bei MyElectric

Salzburg AG Energiemix


> Dowload Memorandum (pdf)

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Presseaussendung vom 14.01.2011
McDonald's Österreich setzt auf 100% Ökostrom

Presseaussendung McDonald's
v.l.n.r.: Holger Hirmann, Mitglied der Geschäftsführung McDonald's Österreich; Andreas Schwerla,
Managing Director McDonald's Österreich; Oskar Henglmüller, Geschäftsführer MyElectric.

Seit 1. Jänner 2011 beziehen die österreichischen McDonald's Restaurants* Strom zu 100 Prozent aus österreichischer Wasserkraft. Damit wird der CO2-Ausstoß der Restaurants um mehr als 50 Prozent gesenkt.
"Der Umstieg auf 100 Prozent Ökostrom ist für uns ein wesentlicher Schritt im Rahmen einer langfristigen, verantwortungsvollen Umweltstrategie", erklärt Andreas Schwerla, Managing Director McDonald's Österreich. Künftig werden die Restaurants in Österreich durch 100 Prozent Ökostrom aus österreichischer Wasserkraft versorgt.
"Durch die Verwendung von Ökostrom wird es gelingen, den CO2-Ausstoß der McDonald's Restaurants um über 50 Prozent zu senken. Das sind jährlich über 19 Millionen Kilogramm CO2, die wir einsparen. Damit können wir einen wesentlichen Beitrag zur Gesamt-CO2-Reduktion bei McDonald's in Österreich leisten", berichtet Holger Hirmann, Mitglied der Geschäftsführung und Umweltverantwortlicher bei McDonald's Österreich. Geschäftsführer Oskar Henglmüller vom Energiedienstleister MyElectric, seit vielen Jahren Partner von McDonald's Österreich, ergänzt: "Wir freuen uns sehr, dass ein Unternehmen wie McDonald's Österreich ein effektives Zeichen im Sinne des Umweltschutz setzt und sind überzeugt, dass noch viele weitere österreichische Unternehmen diesem vorbildhaften Beispiel folgen werden". Auch die langjährigen McDonald's Österreich Partner ESCA und SDL bekennen sich zu aktiven Umweltschutzmaßnahmen und sind mit Jänner 2011 auf Ökostrom umgestiegen.

*ausgenommen sind 11 Restaurants, die sich in Einkaufszentren
befinden und den Strom über den Centerbetreiber beziehen.

© http://www.ots.at/


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> http://www.durchblicker.at/


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